UNSER ALLTAG

Elternkurse

ELTERNKURSE

Vermittlung und Unterstützung der Erziehungskompetenz

Die Elternkurse „Starke Eltern-Starke Kinder“ vermitteln Eltern Erziehungskompetenz. In vielen praktischen Übungen erlernen Eltern den Alltag mit Kindern gelassener zu gestalten.
Das Foto zeigt einen Elternkursabend angepasst an die momentane Situation in der Corona Zeit. An der frischen Luft und mit viel Abstand lernten die Eltern Regeln im Umgang mit ihren Kindern zu entwickeln und sich selbst zu reflektieren. Schwerpunkt liegt auf dem Austausch mit anderen Eltern.

ABSCHIED MARGRITTA KNAUß

Verabschiedung von Frau Margritta Knauß, Leiterin der Geschäftsstelle 

Vor 30 Jahren wurde Margritta Knauß Geschäftsführerin beim DKSB Schorndorf. 12 Jahre führte sie das Amt ehrenamtlich, dann mit wenigen Stunden als Angestellte. Die Angebote des KSB weiteten sich aus und ihr Arbeitspensum wurde nach und nach auf 20 Wochenstunden aufgestockt, zu denen noch viele ehrenamtlich geleistete Stunden dazugezählt werden müssen.
Mit zahlreichen Gästen verabschiedeten wir sie am 21.10.2019 in den Ruhestand. Neben Grußworten der Stadt (Herr Hemmiger), des Jugendamts (Frau Reingruber), des Landesverbands (Frau Holtzhausen) und der Würdigung durch den Vorsitzenden Christian Brenner ließen ihre Mitarbeiter/innen mit Sketchen und launigen Beiträgen das Wirken von Margritta Knauß Revue passieren. Ihr Faible für Hüte führte in den Beiträgen zu mancherlei witzigen Assoziationen. Mit einem weiteren hübschen Exemplar bereicherten ihre Hüte-Sammlung.
Beim anschließenden Stehempfang tauschten die Gäste ihre Erinnerungen an 30 Jahre gemeinsamen Einsatz für den Kinderbundschutz aus. Margritta Knauß war und ist eine aktive Vertreterin des Kinderschutzbunds. Wir danken ihr für ihren engagierten Einsatz und wünschen ihr alles Gute für den Ruhestand.

Abschiedsfeier Margritta Knauß
Unser Alltag

EHRENAMTSBÖRSE

Mitdenker dringend gesucht!

“Der Kinderschutzbund hat auch ganz viel Platz für Menschen, die Schorndorf vor allem für die kleinen Bürger zu einem besseren Ort machen wollen. Auch wenn’s keine Bezahlung gibt, der Lohn sei ein wertvoller. „Es gibt Anerkennung und Wertschätzung“, erklärt Geschäftsführerin Magdalena Hecker-Rost. Wer etwas zum Guten verändere, entwickle automatisch Glücksgefühle, die man sich mit Geld nicht kaufen könne. Und Ines Pfeil-Bürkle weiß, dass viele Ehrenamtliche es genießen, außerhalb ihres Jobs Dinge zu erleben und zu bewegen, zu denen sie sonst keinen Zugang hätten.”

Hier geht’s zum vollständigen Pressetext.

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